OCM Suite · für Change-Berater mit mehreren Mandaten
Klarheit, die wirkt
Sie betreuen mehrere Kunden parallel und sind viel unterwegs. Ihr Job ist die Intervention, und trotzdem sitzen Sie nach jedem Workshop noch zwei bis drei Stunden an Flipchart-Fotos, Excel-Listen und Folien. Wir kennen diese Abende aus eigenen Mandaten, über viele Jahre. Daraus entstand die Idee zur OCM Suite. In ihr halten Sie Ergebnisse, Entscheidungen und nächste Schritte fest, solange der Workshop noch nachklingt. Fragt der Lenkungskreis nach dem Stand, zeigen Sie ihn direkt im Tool.
Beta Anfang 2027 · Gründungskreis aus zehn Beratern prägt das Produkt
Change-Arbeit wird sichtbar, während sie passiert.
Eine Architektur, die alle mitnimmt
Ihr Lenkungskreis ist kein Change-Fachpublikum, und trotzdem soll er in fünf Minuten wissen, wo die Organisation steht. Die Change-Architektur zeigt Handlungsfelder, Phasen und Interventionen als ein Bild, anschlussfähig vom Vorstand bis zu den Fachexperten.
Vom Überblick ins Detail
Ein Bild allein erklärt keine einzelne Intervention. Sie zoomen von der Architektur direkt ins Detail: Ziele, Vorbereitung, Ergebnisse, Entscheidungen, die daraus folgen. Aus jedem Detail leiten Sie konkrete Arbeitspakete ab, mit Aufgaben und Arbeitsschritten, die dahinterstehen.
Ihre Bibliothek wächst mit
Was sich in einem Mandat bewährt, muss beim nächsten nicht neu erfunden werden. Architekturen und Interventionen, die sich als tragfähig erwiesen haben, legen Sie als Vorlage ab und greifen beim nächsten Kunden mit ähnlicher Ausgangslage darauf zurück.
Woran wir uns halten
Ein Workshop ist erst der Anfang
Nach jeder Intervention halten Sie in wenigen Sätzen fest, was bei den Menschen angekommen ist, und planen die nächste Maßnahme. So lernt die Organisation aus eigener Erfahrung.
Die Vorgeschichte gehört an den Tisch.
Die gescheiterte Reorganisation vor drei Jahren, der Führungswechsel im Vertrieb: Sie halten fest, was die Organisation schon erlebt hat, bevor Sie die nächste Intervention planen.
Was hält, soll bleiben.
Ob eine Veränderung tatsächlich hält oder die Organisation nach ein paar Wochen in altes Verhalten zurückfällt, entscheidet sich oft erst im Nachhalten. Folgeinterventionen setzen genau dort an.
Kein Modell passt auf jede Organisation.
Jede Organisation ist anders, und trotzdem fangen Sie nicht jedes Mal komplett neu an. Ob Prosci, Kotter oder Ihr eigenes Vorgehen: Sie starten mit einer bewährten Vorlage und passen Phasen und Handlungsfelder im Mandat an.
Warum es die OCM Suite gibt
Nach jedem Workshop steckt das Wichtigste auf Flipcharts, in Notizen und in Köpfen. Bis daraus ein Stand wird, den Sie dem Lenkungskreis zeigen können, vergehen zwei bis drei Stunden Abtippen und Suchen in fünf Dateien. Für diese Stunden bauen wir die OCM Suite.
Wir kommen selbst aus der Beratung und aus der Führung von Veränderungsvorhaben. Deshalb entsteht die OCM Suite gemeinsam mit den Beraterinnen und Beratern aus dem Gründungskreis.
Die OCM Suite ist das Werkzeug, das wir uns damals gewünscht hätten. Jetzt bauen wir es, zusammen mit Beraterinnen und Beratern, die diese Abende genauso kennen.
Jürgen Rohr, Gründer · vedanova
Zehn Menschen aus der Praxis prägen mit, was die OCM Suite wird.
Anfang 2027 startet die Beta. Bis dahin bauen wir die OCM Suite mit zehn Beraterinnen und Beratern aus der Praxis weiter. Für Sie heißt das: kostenlose Teilnahme, ein direkter Draht zum Gründerteam, Ihre Anforderungen im Produkt und der Gründungspreis nach der Beta.
Wen wir suchen: Change-Beraterinnen und -Berater, die mehrere Mandate parallel führen und ein Werkzeug mitformen wollen.
Was Sie einbringen: ein Feedbackgespräch pro Monat und offene Rückmeldung, auch dort, wo etwas nicht passt.
Die Suite befindet sich vor der Beta. Im ersten Gespräch sagen wir Ihnen von uns aus, was heute läuft und was Richtung ist, und besprechen die Konditionen für die Zeit nach der Beta.
Ihr Platz im Gründungskreis
Bevor wir gemeinsam entscheiden, wie es weitergeht, würden wir gern zwanzig Minuten mit Ihnen darüber sprechen, wie Sie heute arbeiten. Ein Satz dazu, woran Sie gerade arbeiten, reicht uns für den Anfang. Ich melde mich in 2 Werktagen persönlich, und wir vereinbaren ein Erstgespräch.
Ein Blick auf den Unterschied
„Das kann doch jedes Projektmanagement-Tool.“
Ein PM-Tool zeigt Aufgaben und ihren Status. Uns interessiert etwas anderes: was eine Organisation an Vorgeschichte mitbringt, welche Ziele sich die Beteiligten setzen, welche Intervention worauf folgte und was sich dadurch tatsächlich verändert hat. Das ist kein Haken hinter einer Aufgabe, das ist der Verlauf eines Prozesses.