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Kommunikation 2.0 im Projekt: Dialogisch zum Projekterfolg

Projektkommunikation 2.0 (Foto: Yammer.com)

Projektkommunikation 2.0 (Foto: Yammer.com)

In einem früheren Blog-Beitrag habe ich bereits auf die Dialogische Führung hingewiesen: “Wenn es darauf ankommt, dass Menschen sich aktiv engagieren, hilft dialogische Führung dabei, sie aktiv in den Entscheidungsprozess einzubinden. Im Dialog teilen Menschen ihre individuellen Ansichten und Erfahrungen. Es kommt dabei weniger darauf an, zu bewerten oder sofort Entscheidungen zu treffen, sondern Vertrauen aufzubauen und sich für Ansichten zu öffnen, die sehr unterschiedlich zu den eigenen sind.” Wenn Projektmitarbeiter und -beteiligte sich auf mehrere Standorte verteilen (wie das z.B. in Offshore-Projekten der Fall ist), ist der direkte persönliche Kontakt aus Kostengründen oft nicht möglich. Hier helfen Microblogging-Werkzeuge: Sie fördern einen direkten und offenen Meinungsaustausch. weiterlesen »

von Jürgen Rohr in Allgemein Kommentare (2)
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Projektmanagement braucht Menschen

ProjektmanagementWieder einmal hat mich Anja Moll auf einen sehr aktuellen Artikel hingewiesen: Schulen lehren falsch: Projektmanagement braucht Menschen. Einige der Aussagen treffen meiner Ansicht nach genau ins Schwarze: “Es spart Zeit, wenn alle Beteiligten in eine Entscheidung einbezogen werden. Wenn die Projektchefs alles im Alleingang entscheiden, entstehen für die anderen Mitarbeiter unnötige Wartezeiten”, “Auch die zahlreich angebotenen Managementtrainings und Projektmanagement-Schulen bringen Projektmanager nicht unbedingt auf den richtigen Kurs. Die meisten integrieren die menschliche Komponente erst nach und nach in ihren Unterricht. Der Schwerpunkt liegt häufig auf dem Aufgabenmanagement” und “So kommt es, dass der typische Projektmanager 80 Prozent seiner Arbeitszeit mit Aufgabenmanagement verbringt und nur 20 Prozent mit Beziehungsmanagement”. weiterlesen »

von Jürgen Rohr in Allgemein Kommentare (0)
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Funktionale Organisationsbarrieren überwinden

Es ist zum Haare ausreißen. Die funktionale Organisationsstruktur scheint an Beliebtheit nicht abzunehmen. Und das obwohl es immer wieder zu enormen Kommunikationsproblemen an den Schnittstellen kommt. Ich frage mich: Sollen Projektteams kundenorientierte Lösungen produzieren oder hochspezialisierte Teilleistungen erbringen, die nur unter großem Aufwand zu koordinieren sind? Weil sich etablierte Strukturen nicht so einfach einreißen lassen, braucht es manchmal (Um-)Wege, um diese funktionale Schnittstellenproblematik abzumildern. weiterlesen »



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