Finden Sie nicht auch, dass es manchmal gut sein muss? Dass man manchmal darauf verzichten sollte, die letzten Ressourcen aus einem Mitarbeiter herauszuquetschen? Dass auch das Optimieren des kritischen Pfads einmal ein Ende haben sollte? Aber: Woran erkennen wir, dass es genug ist? Einige symptomatische Beispiele, woran wir ablesen können, dass es besser ist, nicht noch weiter zu optimieren.
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Manchmal ist gut besser als perfekt
Die Organisationsarchitektur für erfolgreiche (IT-)Großprojekte
In Time, in Budget und in Scope erzwingen in Großprojekten oft starre Pläne, die notwendige Änderungen kaum zulassen. Die Folge: Der Kundennutzen bleibt auf der Strecke. Wer dies vermeiden will, muss den Spagat zwischen Sicherheit und Flexiblilität in Großprojekten hinbekommen. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie mit kleinen, hoch wirksamen Teams dort hinkommen.
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Erzeugt Projektmanagement Ordnung in Projekten?

Fragen Sie sich auch immer wieder, wie es dazu kommt, dass manche Projekte schief laufen, obwohl sie hervorragend geplant und gesteuert wurden? Und wieso manche Projekte, die scheinbar chaotisch organisiert sind, die besten Ergebnisse liefern? Ich finde es beruhigend, dass ich bisher noch keine stichhaltigen Argumente dafür gehört habe, dies nur an der Person des Projektleiters festzumachen. Vielmehr scheint es daneben etwas zu geben, das Projekte scheinbar “von alleine” erfolgreich macht – oder eben nicht. Was halten Sie von dem folgenden Ansatz?
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Führen wie die großen Dirigenten
Orchesterdirigenten bewältigen eine der größten Führungsherausforderungen: Perfekte Harmonie erzielen, ohne ein Wort zu sagen. In einer sehr charmanten Rede beschreibt Italy Talgam die Führungsstile von sechs großen Orchesterdirigenten des 20ten Jahrhunderts und produziert Aha-Erlebnisse für Führungskräfte. Mein Favorit ist der letzte Dirigent: Führen ohne Anstrengung!
Projektmanagement-Schmiede: Soziale Kompetenz – Eine Nachlese
Soziale Kompetenz im Projektmanagement: Dieses Themenfeld versprach genügend Diskussionsstoff für einen zweitägigen Workshop, der am 12. und 13. November stattfand. Die Organisatoren wollten mit der pm-Schmiede eine internationale Arbeitsplattform etablieren, “um komplexe Herausforderungen im Projektmanagement zu lösen und effiziente als auch effektive Methoden zur praktischen Anwendung zu entwickeln”. Ich für meinen Teil kann sagen, dass sich die Teilnahme gelohnt hat und der erste Schritt getan wurde, um diesem Ziel näher zu kommen. Wer den Termin versäumt hat, darf sich schon auf den nächsten freuen. Hier eine kurze Zusammenfassung: weiterlesen




