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	<title>Kommentare zu: Grenzen des klassischen Projektmanagements</title>
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	<description>Damit Ihre Projekte gelingen</description>
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		<title>Von: Projektmanagement neu denken &#124; Peter Webhofer</title>
		<link>http://www.vedanova.de/grenzen-des-klassischen-projektmanagements/comment-page-1/#comment-2346</link>
		<dc:creator>Projektmanagement neu denken &#124; Peter Webhofer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:26:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Link zum Blogeintrag   Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Uncategorized und verschlagwortet mit Intuition, Projektmanagement von pwebhofer. Permanenter Link zum Eintrag. [...]</description>
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		<title>Von: Jürgen Rohr</title>
		<link>http://www.vedanova.de/grenzen-des-klassischen-projektmanagements/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>Jürgen Rohr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:02:41 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für das Feedback!

Die agilen Methoden würde ich auch als sinnvolle Alternative sehen, um die Grenzen des klassischen Projektmanagements aufzulösen. Sie benötigen jedoch in erster Linie die Bereitschaft, von der Illusion der Planbarkeit loszulassen und auf das Team und seine Fähigkeit zur Selbststeuerung zu vertrauen. Ich sehe hier die größte Herausforderung bei den Auftraggebern außerhalb des Projekts: Sie benötigen eine möglichst genaue Prognose der zu erwartenden Kosten, der Termine und des zu erwartenden Funktionsumfangs. Diese können agile Verfahren jedoch erst im Verlauf des Projekts liefern (abhängig von der jeweiligen Vorerfahrung). Natürlich kann auch klassisches Projektmanagement diese Prognose im Voraus nur mit einer gewissen Unsicherheit liefern. Im Gegensatz zu den agilen Methoden suggeriert es jedoch, das es dazu in der Lage ist. Viele Verantwortliche vertrauen lieber auf diese illusorische Sicherheit, als darauf, das das Team es schon richten wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für das Feedback!</p>
<p>Die agilen Methoden würde ich auch als sinnvolle Alternative sehen, um die Grenzen des klassischen Projektmanagements aufzulösen. Sie benötigen jedoch in erster Linie die Bereitschaft, von der Illusion der Planbarkeit loszulassen und auf das Team und seine Fähigkeit zur Selbststeuerung zu vertrauen. Ich sehe hier die größte Herausforderung bei den Auftraggebern außerhalb des Projekts: Sie benötigen eine möglichst genaue Prognose der zu erwartenden Kosten, der Termine und des zu erwartenden Funktionsumfangs. Diese können agile Verfahren jedoch erst im Verlauf des Projekts liefern (abhängig von der jeweiligen Vorerfahrung). Natürlich kann auch klassisches Projektmanagement diese Prognose im Voraus nur mit einer gewissen Unsicherheit liefern. Im Gegensatz zu den agilen Methoden suggeriert es jedoch, das es dazu in der Lage ist. Viele Verantwortliche vertrauen lieber auf diese illusorische Sicherheit, als darauf, das das Team es schon richten wird.</p>
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		<title>Von: Christian Cartus</title>
		<link>http://www.vedanova.de/grenzen-des-klassischen-projektmanagements/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>Christian Cartus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:50:17 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Artikel! In dem Zusammenhang sollte man auch die &quot;Agilen PM- und Softwareentwicklungsmethoden&quot; betrachten. Diese Herangehensweise versucht genau dies zu erreichen: Die wirklich Betroffenen direkt und mitverantwortlich einzubinden (mitsamt der Psychologie, die dahintersteckt). Dies bezieht sich nicht nur auf die Entwickler, sondern auch auf die Kunden, Benutzer und andere Stakeholder. Neben den Methoden SCRUM und eXtreme programming, die leider nur bei kleinen nichtkomplexen IT-Projekten gute Ergebnisse erzielen können, ist das APM-Verfahren von Bernd Österreich auch für komplexe mittlere und Grpßprojekte geeignet. Ich persönlich habe jahrelang nach dem altbekannten Verfahren gearbeitet und auch immer wieder erlebt, wie es zu eklatanten Verzögerungen und Qualitätsverlusten kam. Seitdem ich ein abgewandeltes APM-Verfahren einsetze, sind die Lieferzeiten und vor allem die Qualität bedeutend besser geworden. Natürlich sind agile Methoden nicht die Lösung aller Probleme. Es ist sogar so, daß es Probleme beseitigt aber auch wieder andere Probleme hervorruft. In der Summe jedoch werden bessere Ergebnisse erzielt. Und das ist ja das wichtige!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel! In dem Zusammenhang sollte man auch die &#8220;Agilen PM- und Softwareentwicklungsmethoden&#8221; betrachten. Diese Herangehensweise versucht genau dies zu erreichen: Die wirklich Betroffenen direkt und mitverantwortlich einzubinden (mitsamt der Psychologie, die dahintersteckt). Dies bezieht sich nicht nur auf die Entwickler, sondern auch auf die Kunden, Benutzer und andere Stakeholder. Neben den Methoden SCRUM und eXtreme programming, die leider nur bei kleinen nichtkomplexen IT-Projekten gute Ergebnisse erzielen können, ist das APM-Verfahren von Bernd Österreich auch für komplexe mittlere und Grpßprojekte geeignet. Ich persönlich habe jahrelang nach dem altbekannten Verfahren gearbeitet und auch immer wieder erlebt, wie es zu eklatanten Verzögerungen und Qualitätsverlusten kam. Seitdem ich ein abgewandeltes APM-Verfahren einsetze, sind die Lieferzeiten und vor allem die Qualität bedeutend besser geworden. Natürlich sind agile Methoden nicht die Lösung aller Probleme. Es ist sogar so, daß es Probleme beseitigt aber auch wieder andere Probleme hervorruft. In der Summe jedoch werden bessere Ergebnisse erzielt. Und das ist ja das wichtige!</p>
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		<title>Von: Projektmanagement neu denken &#171; inspire thinking</title>
		<link>http://www.vedanova.de/grenzen-des-klassischen-projektmanagements/comment-page-1/#comment-28</link>
		<dc:creator>Projektmanagement neu denken &#171; inspire thinking</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:05:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Link zum Blogeintrag [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Link zum Blogeintrag [...]</p>
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