Wieder einmal ein Leck in der Unternehmenskommunikation: BP veröffentlicht ein Video, wie sie mit Katastrophen umgehen
Gefunden auf UCBComedy via ProjectWizards.
Wieder einmal ein Leck in der Unternehmenskommunikation: BP veröffentlicht ein Video, wie sie mit Katastrophen umgehen
Gefunden auf UCBComedy via ProjectWizards.
Wie oft kommt uns der Satz über die Lippen: “Ich kann ja doch nichts ändern”. Kommt er Ihnen bekannt vor? Man hört ihn an Arbeitsplätzen, im Verein oder beim Einkaufen. Immer dann, wenn einer von uns glaubt, dass kleine Veränderungen nichts bringen.
Genau hierin liegt der Denkfehler. Wir können immer etwas ändern. Es muss nicht der große Wurf sein. Veränderung beginnt mit kleinsten Schritten. Sie beginnt mit jeder noch so kleinen Veränderung in unserem eigenen Verhalten: Wie wir mit den Arbeitskollegen umgehen, wie wir über die Vorgesetzten denken, wie wir einkaufen oder wie wir mit uns selbst umgehen.
Anregungen finden Sie zum Beispiel auf Lohas.de. LOHAS steht für weiterlesen
Sicherlich ein provokanter Titel für einen Blog-Eintrag. Es muss aber wirklich einmal gesagt sein: Wenn wir weiter so agieren, wie bisher, werden wir niemals aus der Krise heraus kommen. Ich finde, es ist an der Zeit, das wir grundlegende Prinzipien in Unternehmen in Frage stellen und endlich den Mut finden, neue Wege zu gehen.
Unsere Arbeitswelt hat sich verändert. Vorbei sind die Zeiten, in denen es zwei Klassen von Mitarbeitern brauchte: “Oben” die Denker und Lenker, “unten” diejenigen, die umsetzen, was ihnen vorgegeben wird. Unternehmen, weiterlesen
…und ernten Sie mehr Motivation, als Sie sich jemals erhofft hatten.
Sehen Sie selbst:
(www.cognitivemedia.co.uk)
Haben Sie das auch schon einmal erlebt: Wenn die Zeit im Projekt knapp wird und die Ergebnisse nicht den Erwartungen entsprechen, wird die verbleibende Arbeit einfach auf eine größere Zahl von Personen verteilt. Nach dem Motto: Mehr Personen, mehr Arbeitskraft.
Diese Formel hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Arbeitskraft ist nicht gleich Produktivität. In der Hektik des Projektalltags geht dieses Wissen leider immer wieder verloren. Neue Mitarbeiter im Projekt brauchen Zeit, bis sie eingearbeitet sind. Schlimmer noch: Sie nehmen auch Zeit von den vorhandenen Mitarbeitern, um sich das erforderliche Wissen zu holen.
Deshalb ein Tipp, wenn es bei Ihnen einmal eng wird: Nehmen Sie sich die Zeit, um den Plan zu hinterfragen. Stimmen die Termine? Stimmen die Prioritäten? Stellen Sie sich die Frage lieber gleich: “Was kann ich kurzfristig verschieben, wenn ich langfristig schneller werden möchte?” Sie sind schneller, wenn Sie zuerst bremsen und dann wieder beschleunigen, als wenn Sie mit hoher Geschwindigkeit aus der Kurve fliegen.