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2. Auflage: iX kompakt IT-Projekte

Heute wies mich Ralph Schuster auf ein Sonderheft der Zeitschrift iX zum Thema Projektmanagement hin. Ich habe mir das Inhaltsverzeichnis angesehen und denke, dass sich ein Blick in das Heft lohnt. Hier der Originalhinweis:

“Dass viele IT-Projekte entweder vorzeitig eingestellt werden oder nicht das leisten, was sie sollen, ist sattsam bekannt. Die meisten davon scheitern jedoch nicht an mangelhafter Technik, sondern an sogenannten weichen Faktoren. Gute Vorgehensmodelle und immer feinere Methoden reichen nicht aus, um die entsprechenden Vorhaben erfolgreich abzuschließen. Viel wichtiger sind gute Kommunikation, flexible Planungsqualitäten sowie Verständnis für menschliche Verhaltensweisen, und, im Falle von Offshoring-Projekten, von fremden Kulturen.

Einen ebenso kompakten wie kompletten Überblick über IT-Projektmanagement gibt iX mit dem Sonderheft “iX kompakt IT-Projekte”, das jetzt in der zweiten Auflage erscheint. Offensichtlich traf das Thema auf ein großes Bedürfnis, denn die Erstausgabe war schnell ausverkauft. Die Neuauflage bietet 32 redaktionelle Seiten beziehungsweise sieben Artikel zusätzlich, etwa über die Rolle von älteren Kollegen in Innovationsprojekten oder über die Enführung von Standardsoftware mit agilen Methoden.

Das Sonderheft richtet sich nicht nur an den Einsteiger, sondern dürfte auch für den Projekterfahrenen einige neue Erkenntnisse bereithalten. Das Spektrum reicht von „harten“ Themen wie Projektverträge, Normen und Vorgehensmodellen über zahlreiche Kommunikations- und Organsiationsaspekte. Agile Vorgehensweisen bieten einen weiteren Schwerpunkt. Die Texte beruhen auf aktuellen Büchern aus dem dpunkt.verlag. Zum Heft gehört eine DVD mit über sieben Gigabyte Software, Podcasts und wichtigen Dokumenten zum Thema.

Das Sonderheft ist ab sofort für 9,90 Euro über den heise online-Kiosk bestellbar, der Versand innerhalb Deutschlands und Europas ist kostenfrei. Im Zeitschriftenhandel ist iX kompakt IT Projekte ab dem 9. September erhältlich.”

(Zitat: Jürgen Diercks, Zeitschrift iX)

von Jürgen Rohr in Allgemein Kommentare (0)
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Wenn das Ego im Weg steht: Wie Sie wieder zum Erfolg finden

Haben Sie hin und wieder das Gefühl, dass Ihnen keiner richtig zuhört? Oder dass es jeder darauf abgesehen hat, Ihnen das Leben schwer zu machen? Oder dass Ihre Kollegen immer nur Ihre Qualifikation in Frage stellen wollen? Dann könnte es sein, dass Ihnen Ihr Ego gerade einen Strich durch die Rechnung macht. Es könnte sein, dass es Ihnen gerade mehr im Weg steht, als Ihnen zu nützen. Doch: Keine Sorge. Mit ein wenig Aufmerksamkeit kommen Sie Ihrem Ego leicht auf die Schliche und weisen es in die Schranken. Damit machen Sie den Weg frei, um endlich wieder richtig durchstarten zu können. weiterlesen »

Wege zu einer neuen Führungsqualität

Den Kopf frei bekommen, eine neue Qualität von Bewusst-Sein entwickeln und als Führungskraft wieder inspirieren und motivieren: Prof. Dr. Hartmut Frech zeigt in einem Interview mit Prof. Dr. Günter Faltin, wie Spiritualität im Management dazu beitragen kann, aus dem Hamsterrad der immer gleichen Denkmuster auszubrechen und so neue Handlungsweisen und Lösungsideen zu entwickeln.

Das Interview wurde aufgenommen im Labor für Entrepeneurship von Prof. Dr. Günter Faltin. Informationen zum Forschungsprojekt von Prof. Dr. Hartmut Frech gibt es hier.

von Jürgen Rohr in Allgemein Kommentare (0)
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Kongress: Mehr Lebensqualität durch IT!

Michael Mörike, Vorstand der Integrata Stiftung, wies mich auf eine Veranstaltung hin, für die ich hier gerne werbe:

1. Kongress der Integrata-Stiftung: Mehr Lebensqualität durch IT!

“Längst hat die Informationstechnologie die Grenzen der Geschäftswelt überschritten und nimmt Einfluss auf alle Lebensbereiche. Und sie kennt keine Grenzen – die Potenziale sind riesengroß. Riesengroß sind jedoch auch die damit verbundenen Risiken, so dass sich rasch die Frage nach der Beherrschbarkeit stellt und nach dem gesellschaftlichen Nutzen von IT-Innovationen. Auf dem Kongress sollen daher Möglichkeiten aufgezeigt werden, die Informationstechnologie nicht nur zur Rationalisierung und Funktionalisierung der Lebens- und Arbeitsprozesse zu nutzen, sondern direkt zur Verbesserung der Lebensqualität möglichst vieler Menschen in allen Regionen der Welt. Die Informationstechnologie wirkt in diesem Sinne “sozial” orientiert und erst in zweiter Linie technisch. Sie wird ganz bewusst als Werkzeug gesehen, mit dessen Hilfe es gelingen soll, die Welt im Großen und im Kleinen menschenwürdiger und humaner zu gestalten.

Es ist gelungen, hochkarätige Referenten zu gewinnen, die das Thema in ihren Keynotes aus ganz verschiedenen Blickwinkeln beleuchten:

  • Keynote Gesellschaft: Prof. Dr. Andreas Meier, Universität Fribourg (CH): Betrachtung der Entwicklungsstufen einer demokratischen Wissensgesellschaft, die mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie ihre politischen Rechte zunehmend elektronisch wahrnimmt.
  • Keynote Wirtschaft: Wolfgang Braun, Meta Mergers & Acquisitions: Diskussion des Beitrags der IT zur Produktivitätssteigerung im globalen Wettbewerb im Vergleich zum Faktor Mensch und dessen Interaktionen.
  • Keynote Wissenschaft: Prof. Dr. Dr. Hermann Maurer, TU Graz (A): Darstellung der wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich Intelligente Computer und kritische Betrachtung der Symbiose Mensch-Computer.”

Der Kongress findet statt am 14. Oktober 2010 im Radisson Blu Hotel Karlsruhe.

Hier geht es zur Veranstaltungsseite. Hier gibt es das (vorläufige) Programm zum Download.

von Jürgen Rohr in Allgemein Kommentare (0)
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Wie erfolgreiche Projektmanager interagieren

Heute habe ich einen Artikel zur Gestalttherapie von Malcolm Parlett gelesen. Eine Stelle hat mich sehr inspiriert. Diese möchte ich Ihnen gerne weitergeben:

  • Sei echt. Sag, was du meinst, und meine, was du sagst.
  • Sag »Ich«, wenn du von dir sprichst, nicht »wir« oder »man«.
  • Bring Differenzen zur Sprache, sprich Vorbehalte aus. Umschiffe sie nicht und kehr sie nicht unter den Teppich.
  • Sieh den Menschen in die Augen. Erkenne, daß deine Eindrücke von anderen großenteils Projektionen sind, in viel größeren Maße subjektiv konstruiert als objektiv vorgefunden.
  • Bring Wertschätzungen zum Ausdruck und gehe das Risiko von Nähe ein.
  • Öffne Augen und Ohren, wenn du die Welt eines anderen Menschen kennen lernen willst, gewähre ihnen Raum, laß Mutmaßungen außen vor.
  • Erkenne den anderen als einen Menschen wie dich, als ein Du und nicht als ein Es, schon gar nicht als ein Etikett, einen Typ oder irgendeine diagnostische Kategorie.

Diese Werte sind selbstverständlich nicht nur in der Rolle als Projektmanager wichtig, sondern in jeder Rolle, die uns in Beziehung mit anderen Menschen bringt. Wenn sie in Führungsrollen stärker gelebt würden, bräuchten wir wahrscheinlich weniger über soziale Konflikte nachdenken.

Wie ist Ihre Meinung? Ich freue mich auf Ihren Kommentar!

Jürgen Rohr



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