Finden Sie nicht auch, dass es manchmal gut sein muss? Dass man manchmal darauf verzichten sollte, die letzten Ressourcen aus einem Mitarbeiter herauszuquetschen? Dass auch das Optimieren des kritischen Pfads einmal ein Ende haben sollte? Aber: Woran erkennen wir, dass es genug ist? Einige symptomatische Beispiele, woran wir ablesen können, dass es besser ist, nicht noch weiter zu optimieren.
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Manchmal ist gut besser als perfekt
Die Organisationsarchitektur für erfolgreiche (IT-)Großprojekte
In Time, in Budget und in Scope erzwingen in Großprojekten oft starre Pläne, die notwendige Änderungen kaum zulassen. Die Folge: Der Kundennutzen bleibt auf der Strecke. Wer dies vermeiden will, muss den Spagat zwischen Sicherheit und Flexiblilität in Großprojekten hinbekommen. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie mit kleinen, hoch wirksamen Teams dort hinkommen.
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In Time, in Budget und in Scope ist nicht gleichbedeutend mit Projekterfolg
Auf ecaminc.com habe ich heute einen wunderbaren Artikel mit dem Titel “CIOs Are Fired For Not Providing Business Value” gefunden. Er fordert von CIO’s (oder Projektleitern), nicht nur die geplanten Termine, Budget und Scope einzuhalten, sondern einen Wert für das Unternehmen zu erzeugen. Was mir daran gefällt: Der Artikel kommt von einem CIO, der es als seine Aufgabe sieht, über den Tellerrand hinaus zu sehen und auch einmal die ursprünglichen Zielvorgaben für Entwicklungsprojekte zu hinterfragen, wenn sie sich als unpassend erweisen.
Auch wenn Anforderungen genau so umgesetzt werden, wie z.B. vom Fachbereich spezifiziert, kann das gelieferte System für das Unternehmen wertlos sein! Wer sich hingegen die Mühe macht, die Erwartungen hinter den formulierten Anforderungen zu finden, wird deutlichen Mehrwert liefern. Ein weiterer guter Punkt: Es geht nicht nur darum, neues Budget für jede kleinste Änderung zu akquirieren, sondern von vorne herein die erforderliche Flexibilität im Prozess und im System zu haben, um ohne Mehrkosten und Mehraufwand auf Änderungswünsche reagieren zu können. Die wichtigsten Prinzipien hierbei: Agilität, Kommunikation, Entgegenkommen und Kooperation.
Projektmanagement. Eine Antwort auf die Hierarchiekrise?

Ein Buch, das ich immer wieder gerne aus dem Regal hole, um darin zu schmökern, ist “Projektmanagement. Eine Antwort auf die Hierarchiekrise?” von Peter Heintel und Ewald E. Krainz. Das Buch hebt sich angenehm von der restlichen Projektmanagement-Literatur ab. Es widmet sich der schwierigen Thematik der sozialen Dynamiken in und um Projektorganisationen. Wer erfahren will, warum es Projektorganisationen gibt, welche Probleme sie zu beheben versuchen und welche neuen Herausforderungen sich daraus ergeben, sollte dieses Buch lesen.
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Spenden für Erdbebenopfer in Haiti
Liebe Leser, aus aktuellem Anlass erlaube ich mir heute, einen Off-Topic Beitrag: Auf der Suche nach einer Organisation, die ich mit einer Spende für die Erdbebenopfer in Haiti unterstützen kann, hat sich mir ein Dschungel von teils seriösen, teils unseriösen Institutionen offenbart. Um die Entscheidung zu erleichtern, hat das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) auf seiner Website eine Liste jener Organisationen bereitgestellt, die zu Spenden für die Opfer des Erdbebens vom 12. Januar 2010 aufrufen und das DZI Spenden-Siegel als Zeichen besonderer Förderungswürdigkeit tragen (http://www.dzi.de/downloads/DZI-Spenden-Info_Haiti-Erdbeben.pdf). Diese möchte ich Ihnen auf diesem Wege als Entscheidungshilfe ans Herz legen, sollten Sie sich mit dem Gedanken beschäftigen, wie Sie helfen können.
Ich glaube, dass wir alle im Rahmen unserer Möglichkeiten tun sollten, was wir können, um das Leid der Betroffenen zumindest ein klein wenig zu lindern.





